So funktioniert’s
In vier Schritten vom Fundort zur Ernte — und zurück in die Gemeinschaft.
1 · Markieren
Du entdeckst einen Haselnussstrauch, einen Apfelbaum am Wegrand, ein Bärlauchfeld? Mach ein Foto, die App schlägt die Art vor, du bestätigst. Der Fundort landet auf der Karte. Für jeden Fundort, den andere später nutzen, bekommst du 2 €.
2 · Finden
Die Karte zeigt, was in deiner Nähe gerade reif ist — nach Art, Erntezeit und Zugänglichkeit gefiltert. Jeder Pin sagt an der Farbe, um welche Kategorie es geht, und am Zustand, ob schon reif, bald oder abgeerntet.
3 · Ernten
Hingehen, sammeln, in der App als abgeerntet markieren. So sieht die Gemeinschaft, dass hier gerade nichts mehr ist — und nächste Saison steht der Fundort wieder da.
4 · Beitragen
Was dir die Ernte wert war, entscheidest du selbst. Es ist ein freiwilliger Beitrag, keine feste Gebühr. 70 % gehen in den Gemeinschaftstopf, aus dem die 2-€-Prämien der Markierenden bezahlt werden; der Rest trägt den Betrieb.
Sicherheit zuerst
Vorschlag, keine Freigabe zum Verzehr.
Die Erkennung hilft beim Bestimmen. Iss nur, was du selbst sicher erkennst — die Verwechslung etwa von Bärlauch und Maiglöckchen ist gefährlich.
Der Gemeinschaftstopf
Die Beiträge der Erntenden fließen in einen gemeinsamen Topf. Daraus werden die Prämien für die Markierenden bezahlt — erst, wenn genug zusammengekommen ist. So trägt sich das Ganze aus sich selbst, ohne Werbung und ohne Verkauf deiner Daten.